Warum sollte man eine Datenbank anstelle einer Tabellenkalkulation nutzen? Schauen wir uns ein Beispiel an: Angenommen, es sollen für Grundstücke jeweils der Ort und der oder die Eigentümer gespeichert werden. Das könnte man in einer Tabellenkalkulation wie Microsoft Excel mit einer Liste (siehe Excel-Onlinehilfe zu 'Liste') lösen:
| A | B | C | D | E | |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Ort | Grundstück | Eigentümer1 | Eigentümer2 | Eigentümer3 |
| 2 | Frankfurt a.M. | Paulsplatz 20 | H. Mayer, Berliner Str. 1, Hamburg | Anja Mayer, Berliner Str. 1, Hamburg | |
| 3 | Frankfurt | Waldstr. 1a | Horst Mayer, Berliner Straße 1 | Anja Mayer | |
| 4 | Hauptstr. 1 | Dresden | Fischer, Rolf, Schulstr. 17, 10001 Berlin | - keine - | - keine - |
So eine Liste macht aber einige Probleme:
Hier liegen die Vorteile einer Datenbank wie Microsoft Access: Uneinheitliche Schreibweisen, unvollständige Daten und Duplikate werden vermieden. In Excel ginge das − wenn überhaupt − nur mit viel Programmieraufwand.